Was genau ist eigentlich eine Doula? Und wie unterscheidet sie sich von einer Hebamme?
Eine Doula ist eine nicht-medizinische Geburtshelferin, die Schwangeren und Müttern ab Beginn des Kinderwunsches, über die Schwangerschaft, während der Geburt und des Wochenbettes bis hin, zum ersten Lebensjahr des Kindes emotional und mental zur Seite steht.
Eine Doula ersetzt in keinem Fall eine Hebamme, sondern ergänzt diese wertvoll.
Wir haben unterschiedliche Qualifikationen und bieten unterschiedliche Leistungen, verfolgen aber das gleiche Ziel: Eine positive Geburtserfahrung.
Ich schätze die Arbeit der Hebammen sehr und arbeite während der Geburt eng mit ihnen zusammen.
Doulas und Hebammen arbeiten im Team. Unsere Kompetenzbereiche sind klar voneinander abgegrenzt.
Hebammen haben eine medizinische Ausbildung und tragen die Verantwortung für die Sicherheit von Mutter und Baby. Sie sorgen ebenfalls für das seelische Wohl der Mutter sowie für einen guten Start ins Leben, nur sind ihre Kapazitäten endlich.
Doulas konzentrieren sich ausschließlich auf das mentale und emotionale Wohl der Mutter bzw. der Eltern und können sich an dieser Stelle noch intensiver mit verschiedenen Themen, wie beispielsweise der neuen Rollenfindung oder dem Babyblues auseinandersetzen.
Doulas begleiten Klinikgeburten wie auch außerklinische Geburten. Sie begleiten während der gesamten Zeit – auch unter Geburt oder werden „nur“ für das Wochenbett gebucht. Ich begleite dich so wie du mich brauchst.
Von Alleingeburten distanziere ich mich jedoch ganz klar.
Einige Doulas bezeichnen sich als „Freundin auf Zeit“ – ich sehe mich als deine bedürfnisorientierte Familienbegleiterin und -beraterin, die dich und deine Familie in der wohl aufregendsten Zeit liebevoll, empathisch und aufklärend begleitet.